OnlyOffice – Freie Office-Suite für Windows, Linux und Mac in neuer Version erschienen

Na? auf der Suche nach einer Alternative zu Microsoft365? Aus Lettland ist eine neue Version der freien Office-Suite OnlyOffice in der Version 7.1 erschienen. OnlyOffice setzt dabei Verstärkt auf Texte, Tabellen und Präsentationen und beinhaltet auch nur diese Module.

Auf ein Datenbankprogramm wird dabei verzichtet. Die Software punktet vor allem durch offenen Quellcode und Multiplattform-Support für Systeme mit Windows, Linux und macOS.

Mit der neuen Version von OnlyOffice haben die Entwickler vor allem and der Leistung der Anwendung gearbeitet. So wurde unter Anderem auf die neueste Open-Source High-Performance-Javascript-Engine von Google upgedatet was vor Allem das Verwenden von großen Filtern in der Applikation beschleunigt.

Wollt ihr mehr darüber wissen? besucht einfach diesen Artikel: https://www.computerbase.de/2022-05/onlyoffice-7-1-freie-office-suite-fuer-windows-linux-macos/

Quelle: https://www.computerbase.de/2022-05/onlyoffice-7-1-freie-office-suite-fuer-windows-linux-macos/

Rauswurf „veralteter“ iPhone-Apps: Entwickler sollen mehr Zeit bekommen

Apple entfernt Apps aus seinem AppStore, die länger nicht mehr aktualisiert wurden – das war schon immer so. Entwickler sollen aber jetzt mehr Zeit, Updates nachzureichen.

Der Rauswurf veralteter Apps, die innerhalb der letzten drei Jahre kein Update oder in den letzten zwölf Monaten nur mehr „extrem selten“ aus dem App Store heruntergeladen worden sind, hat bei Entwicklern für viel Kritik gesorgt.

Diese Entwickler wurden über E-Mail benachrichtigt und bekamen ursprünglich 30 Tage Zeit, ein Update zu veröffentlichen. Sonst würde diese aus dem Store entfernt werden. Das sorgte jüngst unter viele Indie-Game Entwickler für unmut, da diese ihre Spiele für ein abgeschlossenes Werk betrachteten und eigentlich kein Update benötigte.

Zitat: „Er müsse sich erst einen neuen Mac kaufen, der das neueste Xcode unter macOS 12 unterstützt. Dann müsse er Apple wieder 100 Dollar pro Jahr für das Entwicklerprogramm zahlen und schließlich den alten Code neu kompilieren, was Stunden oder Tage in Anspruch nehme, schrieb ein Entwickler, der seine Spiele nicht länger im App Store anbietet.“

Apple will den Entwicklern nun doch mehr Zeit einräumen und verlängert seine Frist von 30 auf 90 Tage.

Quelle: https://www.heise.de/news/Rauswurf-veralteter-iPhone-Apps-Entwickler-sollen-mehr-Zeit-bekommen-7072275.html

Nach Diebstahl aus der Ukraine: Digitale Landmaschinen aus der Ferne gesperrt

Einmal mehr zeigt sich, dass moderne Fahrzeuge wie Landmaschinen nicht mehr nur aus Mechanik, sondern auch aus Mikrochips und Software bestehen.

Nach einem millionenschweren Diebstahl bei einem Händler für Landmaschinen des US Herstellers John Deere in der Ukraine, wurden diese Maschinen von dem Hersteller einfach über die Ferne deaktiviert.

Somit sind die teilweise nach Tschetschenien verschleppten Maschinen für die „neuen Besitzer“ unbrauchbar und könnten laut Hersteller nur mit massivem Aufwand von dieser Sperre befreit werden – somit bleibt fast nur mehr die Nutzung deren als Ersatzteillager über.

Quelle: https://www.heise.de/news/Nach-Diebstahl-aus-der-Ukraine-Digitale-Landmaschinen-aus-der-Ferne-gesperrt-7071729.html

Geoblocking umgehen

Auch im Internet gibt es Landesgrenzen. Streaming Plattformen wie Netflix nutzen das nicht nur um Preise anders zu gestalten nein, durch sogenanntes Geoblocking werden auch Inhalte und Serien nur bestimmte Regionen zur Verfügung gestellt.

Generell steht da oft keine Bosheit oder Willkür dahinter, sondern Lizenzrechte. Die Kosten für die Produktion von Filmen und Serien sind enorm, ebenso wie die für die Aufführung erforderlichen Genehmigungen. Deshalb erwerben die Unternehmen diese meist nur für bestimmte Regionen; für andere Länder müssen zusätzliche Nutzungsrechte erworben werden. Wenn Sie beispielsweise Netflix in den Vereinigten Staaten nutzen, müssen Sie zusätzliche Rechte erwerben, um die gleichen Inhalte in Kanada sehen zu können.

Es gibt auch andere Gründe für Geoblocking, wie etwa restriktive Regime. In Nordkorea zum Beispiel sind viele westliche Websites blockiert. Wer dort im Internet surfen will, schaut schnell in die Röhre. In China blockiert eine „Große Firewall“ Facebook, YouTube, Instagram, Gmail usw.

Geoblocking umgehen:

Gibt es einige Möglichkeiten, die Geoblockierung zu umgehen: mit VPN, Proxy-Server oder SmartDNS.

  • VPN steht für „Virtual Private Network“, wörtlich übersetzt „virtuelles privates Netzwerk“. Über einen VPN-Dienst greifen Sie auf einen Verbund von Servern zu, die überall auf dem Globus verstreut sind. Möchten Sie Geoblocking vermeiden, wählen Sie einen VPN-Server im gewünschten Land. Sie surfen dann mit einer IP-Adresse dieses Landes und gaukeln so der Plattform vor, Sie würden sich dort befinden. Im großen VPN-Test erfahren Sie, wie gut die Anbieter SurfsharkCyberGhost VPNProtonVPN & Co. Geoblocking umgehen.
  • Proxy-Server: Deren Nutzung ist ebenfalls einfach und schnell erklärt. Der Anwender sucht sich einen Server im Zielland und surft dann mit einer neuen IP-Adresse die gewünschten Seiten an. Kostenlose Proxy-Server finden Sie etwa bei Google, wenn Sie entsprechende Suchbegriffe eingeben. Im Firefox-Browser (bei Google Chrome und Internet Explorer ist es ähnlich) richten Sie einen Server folgendermaßen ein:
  • SmartDNS: Der Online-Dienst täuscht besuchten Internetseiten eine ausländische IP-Adresse vor. Während bei VPN und Proxy der gesamte Datenstrom über die angesteuerten Server läuft, bedient sich SmartDNS nur der ausländischen Server-IP – und schleust den kompletten Datenfluss über die eigene Anbieterverbindung, und das ohne Tempoeinbußen.

Weitere Informationen und weitere Möglichkeiten zu Geoblocking findet Ihr in diesem Artikel: Geoblocking umgehen

Quelle: https://www.computerbild.de/artikel/cb-Ratgeber-Internet-Geoblocking-24052965.html

IoT Geräte werden von Angreifer ausgenutzt

IoT Geräte sind praktisch. Wem dieser Ausdruck noch nichts sagt – IoT steht für Internet of Things und ist ein Überbegriff für teilweise handelsübliche Geräte wie Lampen oder Drucker, die im Internet hängen und von der Ferne aus gesteuert werden können. Diese Geräte bärgen aber auch einige Gefahren.

Microsoft berichtet von immer mehr Angriffen, in denen IoT Geräte ausgenutzt werden. Dabei werden diese kompromittiert und von Hackergruppen genutzt, um Zugriff auf Firmennetzwerke zu gelangen und um Daten auszuspähen. Hauptsächlich ausgehend sind diese Angriffe lt. Microsoft von der Hackergruppe Strontium, die mit dem russischen Geheimdienst in Verbindung stehen sollen.

Microsoft empfiehlt den Unternehmen eine Handvoll Maßnahmen, wie sie sich gegen Angriffe schützen können. Mehr dazu im Link .

Quelle: https://www.zdnet.de/88366075/microsoft-registriert-angriffe-auf-firmen-ueber-iot-devices/ (Aufgerufen am 27.03.2022)

DDR3 könnte teurer werden. Welche Auswirkungen sind zu erwarten?

Wie viele von euch wissen, gehört der DDR3 Arbeitsspeicher schon zum alten Eisen. Neuere Standards wir DDR4 aber auch schon DDR5 stehen im Mittelpunkt der heutigen Industrie und sind in den meisten neuen Computern und Server verbaut. Doch DDR3 ist noch lange nicht verschwunden. Man findet diesen Standard vor allem in günstigen Routern und SSDs.

Nun haben die zwei größten Hersteller von DDR3, Samsung und Hynix, angekündet, die Produktion von DDR3 zu Gunsten DDR5 zu senken. Diese Maßnahme wird unvermeidlich wegen Knappheit zur Erhöhung des Preises von DDR3 führen.

Was bedeutet das für die oben genannten Geräte? Jetzt heißt es erstmal abwarten, wie sich der Markt entwickelt. Durch eine höhere Stückzahl von DDR5 Speicher wird auch dieser im Preis fallen. Nach und nach muss wahrscheinlich auf die neue Technologie umgestiegen werden.

Quelle: https://www.pcwelt.de/news/DDR3-RAM-soll-in-Zukunft-teurer-werden-11199679.html

Apple M1: Warum kann man die Single-Core-Leistung nicht so einfach mit Intel oder AMD vergleichen?

Als der neue Apple M1 Prozessor Ende 2020/ Anfang 2021 in den ersten MacBooks eingebaut wurde, tauchten schnell die ersten Benchmark Ergebnisse auf, die ihm eine hohe Single-Thread-Leistung bescheinigen, z.B. hier:

Aber Single-Thread ist nicht gleich Single-Core. Im Vergleich zu Apples M1 ARM Chip verwenden die x86 Prozessoren von AMD und Intel die SMT-Technologie. Diese erlaubt es den Prozessoren grob gesagt, zwei Threads auf einem CPU-Kern abzuarbeiten.

Warum man jetzt bei solchen Benchmark Ergebnisse zwischen Apples M1 gegen AMD oder Intel CPUS im Single-Thread Bereich aufpassen muss, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Foto: pixapay.com

Quelle: https://www.igorslab.de/warum-apples-m1-single-core-vergleiche-grundlegend-fehlerhaft-sind-mit-benchmarks-gastbeitrag/